FREDERIK KLEINSCHMIDT – Ein Liedermacher stellt sich vor

Werdegang

Frederik Kleinschmidt wurde am 14.11.1992 in Itzehoe als erster Sohn des Rechtsanwaltes Michael C. Kleinschmidt und der Sozialpädagogin Ulrike Krobok geboren. Nach einem vierjährigen Besuch des Sophie-Scholl-Gymnasiums in Itzehoe zog Frederik mit seiner Mutter und seiner kleinen Schwester nach Rendsburg, wo er 2011 die schulische Laufbahn an der Herderschule beendete. Nach der erfolgreich bestandenen Aufnahmeprüfung an der Elly-Heuss-Knapp Schule in Neumünster erlernte Frederik den Beruf des Erziehers mit musikpädagogischem Schwerpunkt. Bereits während der Ausbildung arbeitete Frederik als privater Gitarren- und Basslehrer sowie Bandcoacher an verschiedenen allgemeinbildenden Schulen, Freizeiteinrichtungen und stationären Heimeinrichtungen, was er nach dem Absolvieren der Ausbildung fortsetzte. Sowohl im Unterrichten von U3-Jährigen bis hin zu Erwachsenen durfte Frederik viele Erfahrungen sammeln. Anschließend begann ein 3-jähriges Studentendasein an der Kieler Universität als Psychologiestudent sowie Student der Sozialen Arbeit, was Frederik jedoch 2017 abbrach um seiner Liebe zur Musik verstärkt nachgehen zu können.

Seither unterrichtet Frederik an Musikschulen, Volkshochschulen Gruppen sowie einzelne junge und alte Schüler an Gitarre und E-Bass. Des Weiteren organisierte Frederik Bandcontests für den SPH in Kiel und Rostock.

Musikalische Ausbildung

Die musikalische Ausbildung begann bereits mit 5 Jahren am Akkordeon. Unter der akribischen Anleitung seines Großvaters Günther Krobok komponierte Frederik eigene kleine Stücke mit Flöte, Mundharmonika sowie dem Akkordeon und erlernte alte sowie neue Stücke aus verschiedenen Genres vom Blatt zu spielen. Eigene Stücke gepaart mit einschlägig bekannten Werken wurden bei diversen Festlichkeiten sowie in Altenheimen oder organisierten Vorspielen verschiedener Musikschulen, teilweise alleine, teilweise gemeinsam mit dem Großvater, auf dem Akkordeon, verschiedenen Flöten sowie der Mundharmonika vorgetragen. Das Akkordeonspiel wurde weiter gefördert durch wechselnde Lehrer in Itzehoe. Dazu kam eine 5-jährige Ausbildung bei zwei verschiedenen Schlagzeuglehrern, sowie E-Bass-, Gitarren- Gesangs- und Musiktheorieunterricht.

Werke

2004 spielte Frederik als Schlagzeuger in einer Kirchenband in Itzehoe, die die musikalische Ausgestaltung sonntäglicher Gottesdienste gestaltete. 2007 trat er in die Big Band der Herderschule in Rendsburg ein und engagierte sich in der Schulband, mit der er erste Erfahrungen in der Musikproduktion sammelte. Hinzukam die Arbeit in der Begleitband der Rendsburger Trommelgruppe „TurboStix“. Es folgte eine langjährige und intensive Arbeit mit der Rendsburger Band „The Headless Chicken“, mit der Frederik eine Reihe von Konzerten in Norddeutschland spielte. Ende 2011 verließ Frederik die Band und gründete die Band „Sineddy“, mit der einige Konzerte gespielt wurden sowie einige Livemitschnitte entstanden. 2012 stieg Frederik bei der Band „The Pinpricks“, ehemals „Green Grandma“, ein, mit der zahlreiche Konzerte in ganz Deutschland gespielt sowie einige Videos produziert und EP´s aufgenommen wurden. Nach einem kurzweiligen Eintauchen in das Genre des Rockabilly mit der Band „Stay pufft“, mit der einige Auftritte folgten, trat Frederik der Band „Geisterfahrer“ bei. Mit „Geisterfahrer“ entstand zunächst die EP „Rastlos“, später dann die EP „Gerade Stehen“ sowie mehrere Videoproduktionen. Konzerte in ganz Deutschland wurden gespielt. Die Band wurde bei der Bookingagentur „Simplefox“ unter Vertrag genommen.

Aktuelles

Ende 2016 zog Frederik Kleinschmidt sich zurück, um als Solokünstler zu arbeiten. Es entstand zunächst eine englischsprachige EP, die er auf Konzerten in Norddeutschland vorstellte. Angetrieben von Ungerechtigkeiten und seinem damit einhergehenden Unwohlsein in der heutigen Zeit wurde Sprache immer wichtiger um Gedanken und Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Frederik begann fortan deutsche Text zu schreiben und zu vertonen. Seit Anfang 2017 stießen der Schlagzeuger Philipp Teichert, der Pianist Johannes Buller und der Bassist Christoph Richards hinzu. Seit November 2017 macht der Gitarrist Thies Warnholz die Formation komplett. Seitdem arbeiten diese Individualisten intensiv unter dem Namen „Lenz“ an der Vertonung von Frederiks Texten und wachsen mehr und mehr zu einer Einheit zusammen. Seit Ende 2017 spielen die fünf Musiker gemeinsame Konzerte in Norddeutschland. Ende 2019 steht eine musikalische Tour nach Frankreich an. Die Formation plant eine Veröffentlichung einiger Lieder in Form eines ersten Albums 2020. Des Weiteren arbeitet Frederik mit der Bookingagentur Kunterbund sowie der Bookingagentur Eventmanagement – ffm for Music zusammen, um Konzerte zu buchen und zu organisieren. Je nach Veranstaltungs- bzw. Locationgröße tritt Frederik alleine oder gemeinsam mit der Band auf.